Sonnig startet Dienstag in Berlin und Brandenburg

Der Dienstag startet in Berlin und Brandenburg sonnig mit Temperaturen bis 24 Grad, doch ab Mittwoch drohen Regen und Gewitter

Sonnig startet Dienstag in Berlin und Brandenburg
Symbolfoto · Foto: Nikolai Kolosov / Unsplash

Der Dienstag startet in Berlin und Brandenburg sonnig und verheißt zunächst einen warmen Sommerbeginn. Die Temperaturen klettern auf Werte zwischen 22 und 24 Grad. Doch die idyllische Stimmung kann sich schnell ändern: Am Nachmittag ziehen vor allem in der Westhälfte Brandenburgs örtlich Schauer auf, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In der Nacht zum Mittwoch sinken die Werte dann auf angenehme 9 bis 12 Grad.

Wetterumschwung ab Mittwoch

Bereits am Mittwoch macht sich ein deutlicher Wetterumschwung bemerkbar. Der Himmel zieht sich mit vielen Wolken zu, und im Süden des Landes setzt Regen ein. Im Tagesverlauf sind bei Temperaturen von 19 bis 21 Grad vermehrt Schauer und einzelne Gewitter möglich. Besonders im Norden Brandenburgs und in der Nähe der Oder drohen dabei Unwetterphänomene.

Der DWD warnt vor lokalen Starkregenmengen von bis zu 70 Litern pro Quadratmeter. Solche Mengen fallen innerhalb kurzer Zeit und können zu kurzfristigen Überschwemmungen führen. Die Bevölkerung wird gebeten, Unwetterwarnungen des amtlichen Wetterdienstes aufmerksam zu verfolgen, um sich auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten.

Blick auf die kommenden Tage

Auch am Donnerstag bleibt das Wettergeschehen stark von Wolken geprägt. Weitere Schauer und Gewitter sind weiterhin möglich, wobei die Höchstwerte bei bis zu 22 Grad liegen können. Erst am Abend lockert die Wolkendecke etwas auf, und in der Nacht zum Freitag wird es voraussichtlich wieder trocken.

Hinter diesem Wetterwechsel stehen großräumige Druckverhältnisse: Ein Hochdruckgebiet über dem Ostatlantik sorgt noch für den sonnigen Start, während ein Tiefdruckgebiet über Skandinavien und Osteuropa zunehmend für Unbeständigkeit, Regen und Gewittertätigkeit sorgt. Dieser typische sommerliche Wechsel von Hoch- zu Tiefdruckeinfluss ist für diese Jahreszeit in der Region charakteristisch.