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Letzte „Literatur im Grünen"-Lesung in Wust wegen Hitze ins Foyer verlegt

Aufgrund extremer Hitzebedingungen muss die letzte Veranstaltung der Sommerreihe „Literatur im Grünen" ihren Standort im Außenbereich von Wust aufgeben. Die Lesung aus Miroslav Hlaučos Roman „Pfingsten – Erinnerungen an ein Ende der Welt" findet stattdessen am Sonntag, dem 28. Juni 2026, ab 17 Uhr im Foyer des Großen Hauses statt. Schauspieler Henry Nandzik liest das Werk, das den Zusammenbruch eines Dorfes und unvermeidbare Veränderungen thematisiert.

Auch die letzte Veranstaltung der diesjährigen Sommerreihe „Literatur im Grünen" muss ihren Standort im Freien aufgeben. Grund dafür sind die angekündigten extremen Hitzebedingungen, die eine Durchführung im Außenbereich unmöglich machen. Die Lesung findet nun im Foyer des Großen Hauses statt.

Gelesen wird am Sonntag, dem 28. Juni 2026, ab 17 Uhr Miroslav Hlaučos Roman „Pfingsten – Erinnerungen an ein Ende der Welt". Das Werk beschreibt, wie ein abgelegenes Dorf aus dem Gleichgewicht gerät und sich auf Veränderungen einstellen muss, die niemand aufhalten kann. Für die Lesung ist Schauspieler Henry Nandzik gewonnen worden. Der Darsteller war zuletzt in der Produktion „Mit Aussicht auf vielleicht" am Theater Brandenburg zu sehen, einer Inszenierung, die ebenfalls drei Menschen in den Mittelpunkt stellte, die ihren Platz in einer sich wandelnden Welt suchten.

Hintergrund der Verlegung

Die Reihe „Literatur im Grünen" ist eine feste Institution und findet traditionell im Sommer im Außenbereich statt. Die Entscheidung für eine Innenraum-Verlegung erfolgt aufgrund der hohen Temperaturen, die betriebliche Sicherheitsvorschriften für Veranstaltungen im Freien erfordern. Dies ist nicht die erste Anpassung in dieser Sommersaison, da die Witterungsbedingungen eine planmäßige Abhaltung im Freien zunehmend erschweren.

Die Lesung bildet den Abschluss der diesjährigen Reihe. Statt unter freiem Himmel zu lesen, bieten die Räumlichkeiten des Foyers nun einen kühleren Rahmen für das literarische Erlebnis. Der Roman von Hlaučo thematisiert den Zusammenbruch eines Dorfes und unvermeidbare Veränderungen, was in Anbetracht der aktuellen Hitzeentwicklung eine besondere Resonanz finden könnte.