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Schulsportfest in Brandenburg setzt auf 23 Stationen statt klassische Disziplinen

Das jährliche Schulsportfest der Jahrgangsstufen 7 bis 9 wurde in Brandenburg erstmals auf dem eigenen Schulgelände und den Anlagen der benachbarten Oberschule Nord ausgetragen. Anstelle klassischer Disziplinen wie Weitsprung oder Kugelstoßen boten 23 Stationen ein breites Spektrum von traditionellen Ballsportarten über weitere Sportarten bis hin zu Gesundheitsangeboten. Der Sportseminarkurs der Jahrgangsstufe 11 unter Leitung von Frau Mietzsch organisierte das Programm, das den Teamgedanken stärken und allen Teilnehmenden echte Bewegungszeit ermöglichen sollte.

Ein neues Konzept für das Schulsportfest

Weitsprung, Sprint und Kugelstoßen gehörten lange Zeit zur festen Formel des jährlichen Schulsportfests. In diesem Jahr wurde diese Tradition bewusst aufgebrochen und das Programm neu gedacht. Hinter der Neukonzeption stand das Ziel, den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 9 mehr Sportarten zum Ausprobieren zu bieten, den Teamgedanken zu stärken und allen Teilnehmenden Bewegungszeit zu ermöglichen. Verantwortlich für die Organisation zeichnete der Sportseminarkurs der Jahrgangsstufe 11 unter der Leitung von Frau Mietzsch. Bereits zum zweiten Jahr in Folge übernimmt dieser Kurs die Aufgabe, das Fest zu planen und durchzuführen.

Ein breites Spektrum an Stationen

Das Angebot für die jungen Sportler war vielfältig und umfangreich. Auf 23 Stationen konnten die Teilnehmer zwischen verschiedenen Sportarten wählen. Das Programm ging über das herkömmliche Schulcurriculum hinaus und bot neben Ballsportarten auch neue Herausforderungen. Erstmals wurden zudem Bereiche integriert, die über den Sport im engeren Sinne hinausgehen, wie Erste Hilfe, Gesunde Ernährung und weitere Angebote. Auch Entspannungs- und Gesundheitsmaßnahmen waren fest im Ablauf verankert.

Ein neuer Veranstaltungsort

Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Neuorientierung war der Wechsel des Veranstaltungsortes. Statt wie in den Vorjahren ins Stadion am Quenz zu fahren, nutzte die Schule diesmal ihr eigenes Gelände sowie die Sportanlagen der benachbarten Oberschule Nord. Die Oberschule stellte Räumlichkeiten und Material zur Verfügung, was die Logistik vor Ort erleichterte. Trotz hochsommerlicher Temperaturen war die Begeisterung aller Beteiligten groß. Die Kooperation der Schulen und die flexible Nutzung der lokalen Infrastruktur unterstreichen den Ansatz, Sport im Rahmen des Landes Brandenburg lebendig und zugänglich zu gestalten.