LSB sperrt Kreisverkehr Kirchmöser West und leitet E-Busse um
Ab Dienstag, dem 21. Juli, sperrt der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg den Kreisverkehr Kirchmöser West für Asphaltarbeiten, wodurch die E-Busse eine Umleitung über die Falkenstraße nehmen müssen.
Ab Dienstag, dem 21. Juli 2026, müssen sich Pendler und Fahrgäste im westlichen Teil von Brandenburg an der Havel auf erhebliche Umleitungen einstellen. Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LSB) führt ab circa 08:00 Uhr Asphaltarbeiten im Kreisverkehr Kirchmöser West durch. Um die Verkehrssicherheit während der Instandsetzungsarbeiten zu gewährleisten, wird die Einmündung zur Wusterwitzer Straße vorübergehend gesperrt.
Diese Baumaßnahme hat direkte Auswirkungen auf den Stadtbusverkehr, der von der regiobus Potsdam Mittelmark betrieben wird. Die Haltestelle „Wusterwitzer Straße“ entfällt während der Sperrung ersatzlos. Stattdessen werden temporäre Ersatzhaltestellen eingerichtet, um die Anbindung der Bewohner des rund 10.000 Einwohner zählenden Stadtteils aufrechtzuerhalten.
Umleitung für die E-Busse
Die E-Busse in Richtung Hohenstücken Nord sowie nach Plaue und Gartenstadt weichen auf eine alternative Route aus. Die Fahrzeuge verkehren vor der Haltestelle „Schulstraße“ durch die Falkenstraße, bedienen dort eine neu eingerichtete Ersatzhaltestelle und setzen ihre Fahrt über die Straße „Unter den Platanen“ fort. Dort wird die Ersatzhaltestelle „Kirchmöser West“ angefahren, bevor die Busse ihren regulären Fahrplan fortsetzen.
In die Gegenrichtung, also ab der Ersatzhaltestelle „Kirchmöser West“ in Richtung Bahnhof Kirchmöser, gelten ebenfalls angepasste Routen. Die E-Busse nutzen die Straße „Unter den Platanen“ und die Falkenstraße, um zur Haltestelle „Schulstraße“ zu gelangen und von dort aus weiterzufahren. Die Umleitung betrifft somit sowohl die Hinfahrt als auch die Rückfahrt der betroffenen Linien.
Instandhaltung des Kreisverkehrs
Die aktuellen Arbeiten sind Teil eines laufenden Instandhaltungsprogramms des Landes Brandenburg, das darauf abzielt, den Zustand der Infrastruktur im Westen der Stadt zu erhalten. Der Kreisverkehr Kirchmöser West fungiert als wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der den Stadtteil mit dem Zentrum und den umliegenden Gebieten verbindet. Die Sperrung der Einmündung erfolgt auf Grundlage der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und wurde von der zuständigen Straßenverkehrsbehörde angeordnet, um die notwendigen Reparaturarbeiten an der Fahrbahnoberfläche sicher durchführen zu können.
Fahrgäste werden gebeten, sich über die veränderten Haltestellenlagen zu informieren und gegebenenfalls mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen. Sobald die Asphaltarbeiten abgeschlossen sind, wird der reguläre Betrieb an den ursprünglichen Haltestellen wieder aufgenommen.